Der elendige Sturm war mitten in der Nacht wieder zu Stelle.
Dafür hat er sich gleich in der Früh wieder eingekriegt, und zu einem sowohl von Richtung als auch Stärke sehr feinen Wind konnten wir - wieder unter den wachsamen Augen des Berg Athos - zurück zum Festland, nach Porto koufu segeln. Ja, es stimmt, zwischendurch musste der Motor immer wieder herhalten, weil dann und wann einmal kein ausreichender Wind vorhanden war. Da die bordBatterien auch geladen werden müssen, war das schon ok so. Im zielhafen fanden wir den vor einigen Tagen schon gesichteten etwas verwahrlost wirkenden Katamaran erneut vor, direkt am Strand der Bucht verankert, er hatte statt einem normalen Mast einen sogenannten A-Mast. Noch nie gesehen! Egal. Anker rein ins Wasser. Nach dem Dinner, diesmal von schorsch zubereitet, kam die Crew ebendieses Vehikels namens Esperanto mit dem dinghi bei uns vorbei um uns zu ihrer strandparty einzuladen. Eine sehr nette Aktion! Wir nahmen die Einladung an, und trafen auf einen bunt zusammengewürfelten Haufen junger Leute, die das Schiff seit Jahren jeweils Sommers erstens selbst zusammengebaut haben und nun damit immer einige Wochen unterwegs sind. Ein Kurzer Rundgang am 12personen-Schiff war natürlich sofort organisiert, nach small talk begaben wir uns bald wieder "heim". Die stattliche soundanlage beschallte die ganze Bucht, wie das zu Ende ging Weiss ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.
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