Es ist ein recht frischer morgen, regnerisch. Im Meer aber ist noch der warme September spürbar. Daher Hosen runter, rein ins Wasser, und Feuer frei!
Und danach: schnell raus aus dieser verdreckten Bucht. Der Wind aus Nord u nordost will leider nicht so recht, wir fahren abwechselnd unter Segel, unter Motor und dann wieder unter beidem. Darüber hinaus regnets fast die ganze zeit. Das ist afoch zum speiben. Und das macht der dokta dann auch. Einige andere belassen es bei flauem Magen. Der wahre Grund dafür ist uns ein Rätsel, der Vorabend war definitiv nicht schuld daran.
Um halb 3 pfeifen wir drauf und legen, nach 21sm Fahrt in südliche Richtung, in Vis am stadtkai an.
Jetzt ist gleich nochmal Zeit für Joes ausgezeichnete Gemüse/makkaroniSuppe, die ja schon während der Fahrt frisch serviert worden war.
Trotzdem ist die Stimmung nicht am Höhepunkt, aber die Hoffnung auf bessere SegelBedingungen stirbt zuletzt.
"Nachmittag zur freien Verfügung".
Der eigentliche Höhepunkt war aber die Delphinsichtung für 1 bis 2 Minuten knapp neben unserem Boot am Weg nach Vis!
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